Man kann nicht nicht kommunizieren
Mai02
Tagtäglich verbringen wir Zeit mit unseren Arbeitskollegen – wir sehen sie in der Regel häufiger und länger als den eigenen Ehepartner. Daher ist es wichtig, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich alle Beteiligten wohl fühlen. Schlechte Laune im Büro überträgt sich schließlich direkt auf die Motivation und damit auch die Arbeitsergebnisse.
Laut einer Studie der Hay Group ist für 80% der Arbeitnehmer ein kollegiales Arbeitsumfeld der wichtigste Faktor, wenn es um die Jobwahl geht. Es liegt also auch im Interesse des Arbeitgebers, dass im Büro eine angenehme, freundliche Arbeitsatmosphäre herrscht. Grundlage einer solchen ist natürlich das Zwischenmenschliche, also die Kommunikation zwischen Mitarbeiter/innen, Vorgesetzten und Kollegen/innen.
Körpersprache gezielt einsetzen
Apr19
Um seine Mitmenschen bei einer Präsentation zu begeistern oder überzeugen, zählen neben dem Gesagten und der fachlichen Kompetenz auch das persönliche Auftreten, das verstärkt durch die Körpersprache bestimmt wird.
Haben Sie schon einmal beim Präsentieren auf Ihre Körpersprache geachtet? Schwer zu sagen, oder? Schließlich funktioniert Multitasking nicht immer und auch nicht bei jedem. Eines wissen Sie sicherlich – es gibt nichts Langweiligeres als monotone Reden mit gelangweilten oder auch verkrampften Rednern/Rednerinnen. Damit Sie solche Fehler vermeiden können, ist es ratsam, sich auf Ihre Präsentation vorzubereiten. Achten Sie dabei nicht nur auf das Gesprochene, sondern auch auf Ihre Körpersprache.
Führungspersönlichkeiten Teil 3 – „Das entscheiden wir situativ!“
Feb14
Nachdem der autokratische und demokratische Führungsstil beleuchtet worden sind, widmen wir uns nun dem Ausblick in die Zukunft. Welcher Führungsstil hat das Potenzial, langfristig Erfolge zu sichern und Mitarbeiter zu motivieren?
Richtiger Führungsstil hin oder her, eine Erkenntnis ist nicht von der Hand zu weisen: Jeder Mensch reagiert anders auf bestimmte Formen der Mitarbeiterführung. Und so kann es durchaus zutreffen, dass ein Mitarbeiter liebend gern Weisungen von oben abarbeitet, während ein anderer sich davon eingeengt fühlt; dass ein Mitarbeiter kreativ und eigenständig seine Aufgaben erledigt und der andere den Druck aus der Chefetage zur Motivation benötigt. So weist also jeder Führungsstil Stärken und Schwächen auf.
Führungspersönlichkeiten Teil 2: „Lasst uns das mal besprechen“
Feb09
Im zweiten Teil unserer Reihe zu den verschiedenen Führungsstilen (1. Teil hier) kommen wir zu einer Form der Mitarbeiterführung, die heute deutlich verbreiteter ist als der autokratische Stil und für ein angenehmes Betriebsklima sorgen kann. Geschäftsführer, die einen demokratischen Stil pflegen, schaffen es, ihre Mitarbeiter langfristig zu motivieren.
„Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen“, behauptete Goethe seinerzeit. Nun mag er als Beamter da Erfahrungswerte gesammelt haben, heutzutage hat sich allerdings dank Wissenschaft eine andere Mentalität etabliert. Eine Gehaltserhöhung, so unisono das Ergebnis der Studien, motiviert nur kurzfristig zu besseren Leistungen. Wichtiger als das Gehalt sind Arbeitsumfeld, interessante Aufgaben und das Betriebsklima. Besonders Letzteres kann durch die Chefetage positiv beeinflusst werden. Hierzu eignet sich ein heute besonders weit verbreiteter Führungsstil:
Führungspersönlichkeiten Teil 1: „Diamanten entstehen nur unter Druck“
Feb07
Jeder Geschäftsführer pflegt seinen eigenen Stil beim Umgang mit den Mitarbeitern – alle Ratgeberartikel und Coaches dieser Welt können eben nicht dazu führen, dass jemand „der perfekte Manager“ wird. Letztlich spielt immer noch der Charakter die größte Rolle beim Führungsstil leitender Unternehmer.
Die Wissenschaft hat jahrzehntelang vergeblich versucht, den besten Führungsstil herauszufinden und uns genau zu erklären, wie sich ein Geschäftsführer in jeder möglichen Situation zu verhalten hat. Nun gibt es nach all der Forschung immer noch kein Patentrezept, dafür aber – je nachdem wen man fragt – zwischen drei und 81 verschiedene Führungsstile …
Freundschaft am Arbeitsplatz – Tanz auf dem Vulkan?
Jan20
Es verwundert nicht, dass man gerade am Arbeitsplatz neue Freunde findet, immerhin verbringt man dort gut 8–9 Stunden täglich und arbeitet teils auf sehr engem Raum zusammen – es wäre ja fatal, könnte man mit seinen Kollegen nicht auch einmal lachen oder für einen Moment abschalten. Trotzdem werden Psychologen und Coaches nicht müde, die „Gefahren“ von Freundschaften am Arbeitsplatz zu betonen. Dabei sind die Aussagen häufig widersprüchlich: Die Tipps reichen von „Suchen Sie die Freundschaft von Kollegen, die Sie weiterbringen können!“ bis zu „Zeigen Sie bloß keine gesteigerten Sympathien! Das führt nur zu Problemen!“.
Kommunikationsschwierigkeiten und Konflikte zwischen Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern – wie ändere ich das? Teil 2
Dez27
Wie reagiere ich auf Killerphrasen?
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie sitzen mit Ihren Kollegen in einem Meeting oder am Arbeitsplatz, bringen einen Vorschlag oder einen Lösungsansatz vor und einer Ihrer Kollegen (vielleicht sogar Ihr Vorgesetzter) wirft Ihnen eine Killerphrase an den Kopf: „Ist ja alles schön und gut, aber in der Praxis funktioniert das bestimmt nicht!“ Sind Sie dann auch jedes Mal sprachlos, ärgern sich im Nachhinein darüber und fragen sich, wie Sie künftig besser reagieren können?
Lassen Sie sich nicht in die Defensive drängen!
Kommunikationsschwierigkeiten und Konflikte zwischen Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern – wie ändere ich das? Teil 1
Dez22
Konflikte am Arbeitsplatz
Killerphrasen, falsche Selbstwahrnehmung und mangelnde Kommunikation: Die TV-Serie „Stromberg“ ist ein Paradebeispiel für verschiedene Formen von Konflikten, die durch ihre starke Überzeichnung trotzdem komisch wirken.
Bestimmt kommen Ihnen einzelne Sequenzen aus der Serie bekannt vor. Denn wer kennt das nicht: Konflikte am Arbeitsplatz. Doch solche Horrorszenarien, wie sie bei Stromberg gezeigt werden, wünscht sich keiner. Häufige Ursachen für Konflikte am Arbeitsplatz können sein: Informationsmangel, Zeitdruck, unklare Aufgaben, mangelnde Anerkennung oder auch grobe Umgangsformen zwischen Kollegen/-innen.
Daher gilt: Versuchen Sie Konflikte schnell zu lösen, statt Ihnen aus dem Weg zu gehen – und zwar bevor sie eskalieren! Dabei sollten Sie Folgendes beachten: