DIHK-Arbeitsmarktumfrage sieht den Fachkräftemangel als Schlüsselherausforderung für 2012
Jan26
Der DIHK-Arbeitsmarktreport wirft wieder einmal ein Schlaglicht auf den bevorstehenden Fachkräftemangel. In der Umfrage nennt jedes dritte Unternehmen den Fachkräftemangel als das größte Risiko für die eigene wirtschaftliche Weiterentwicklung.
Der im Winter 2011 veröffentlichte Arbeitsmarktreport der DIHK zeigt, dass das Bewusstsein für den zu erwartenden Fachkräftemangel drastisch gestiegen ist. Jedes dritte der befragten Unternehmen sieht demzufolge den Fachkräftemangel als eines der größten Risiken für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit – Anfang des Jahres waren es nur halb so viele.
Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 3: Agieren oder reagieren?
Dez14
Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar. Nun wird immer deutlicher: Wir müssen etwas tun, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern.
In den vorherigen Artikeln zum Fachkräftemangel [Teil 1 und Teil 2] wurde bereits deutlich, dass die Anzahl qualifizierter Nachwuchskräfte stetig zurückgeht, Erwerbspotenziale nicht völlig ausgeschöpft werden und wertvolle Arbeitskraft derzeit noch ungenutzt bleibt.
Im Zuge des demografischen Wandels ist die Nutzung des bestehenden Erwerbspotenzials daher überlegt und zukunftsorientiert zu planen und einzusetzen.
Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 2: Zu den Ursachen
Dez12
Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar: einer von zahlreichen Gründen, schon jetzt über die Zukunft Ihrer Personalbeschaffung nachzudenken.
Die vom Statistischen Bundesamt herausgegebene Grafik zur prognostizierten demografischen Verteilung macht deutlich: Die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge kommen ins Rentenalter, die Geburtenraten gehen hingegen immer weiter zurück. Die Altersverteilung innerhalb der deutschen Gesellschaft verschiebt sich, es kommen weniger Nachwuchskräfte auf den Markt als erfahrene Arbeitnehmer in Rente gehen.
Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 1: Erst mal Ruhe bewahren.
Dez08
Eine weitere Studie bestätigt den bevorstehenden Fachkräftemangel. Warum man den Zahlen nicht trauen sollte.
Über den zu erwartenden Fachkräftemangel wird ja allenthalben diskutiert: Wie viele Fachkräfte werden tatsächlich fehlen? Ab wann werden wir die Auswirkungen in den Personalabteilungen spüren?
Die Neuauflage der Prognos-Studie „Arbeitslandschaft 2030“ (September 2011) scheint zu bestätigen, was viele bereits als sicher ansehen: Für 2030 wird prognostiziert, dass 5 Millionen Arbeitskräfte fehlen werden – besonders hoch qualifiziertes Fachpersonal in den MINT-Bereichen soll knapp werden.
Das klingt natürlich furchtbar ernst – 5 Mio. Vakanzen in Deutschland! Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft steht auf dem Spiel! Aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht.