Social Media Marketing Trends 2012 – Der Trend zum privaten Netzwerk
Apr02
Das soziale Netzwerk, sei es Xing, LinkedIn oder Facebook, ist schon vor einiger Zeit im Berufsleben angekommen. Man pflegt während der Arbeitszeit seine privaten Netzwerke, nimmt dafür aber auch nach Feierabend – wenn nötig – über verschiedenste Portale Kontakt zu Kunden auf. Eine eindeutige Abgrenzung ist nicht mehr möglich. Auch bei der Suche nach Bewerbern bzw. geeigneten Kandidaten für offene Stellen wird immer öfter auf Social-Media-Kanäle zurückgegriffen.
Social Recruiting – also die Direktansprache als passend empfundener Kandidaten über Social-Media-Kanäle – ist 2011 eines der Top-Themen im Recruiting gewesen. Im Social Recruiting Report 2011 von Jobvite gaben 80 % der befragten Unternehmen an, in Social-Media-Portalen nach Kandidaten zu suchen.
Social Media am Arbeitsplatz Teil 2 – Warum eine freie Netzkultur Ihrem Unternehmen gut tun kann.
Jan31
Bis zu 5 Stunden wertvoller Arbeitszeit sollen Arbeitnehmer wöchentlich mit dem Surfen auf Social Networks vergeuden, so eine Studie vom Winter 2011. Nachdem wir uns schon ein wenig mit den negativen Auswirkungen des sozialen Netzwerkens am Arbeitsplatz beschäftigt haben, wollen wir nun untersuchen, welche positiven Aspekte eine freie Netzkultur am Arbeitsplatz haben kann.
Mitarbeiterbindung: Verbote haben selten zur Folge, dass sich der dadurch eingeschränkte Mitarbeiter ergeben in sein Schicksal fügt. Im Gegenteil: Missmut und Demotivation sind die wahrscheinlicheren Konsequenzen eines Verbots von privater Internet-Nutzung am Arbeitsplatz. Dazu kommt Enttäuschung über das Misstrauen, das einem vom Arbeitgeber entgegengebracht wird. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu sichern und somit die Fluktuation von Personal zu vermindern, sollte dem Arbeitnehmer nicht seine Mündigkeit abgesprochen werden.
Social Media am Arbeitsplatz Teil 1 – Sollten Unternehmen die Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter regulieren?
Jan24
Wenn wir mal ehrlich sind, hat wohl jeder, der ein Facebook-Profil besitzt, auch schon mal während der Arbeitszeit da reingeschaut – sei es, um eine spontane Abendverabredung zu treffen oder nur mal so zu schauen, was es Neues gibt. Pro Woche verbringen Arbeitnehmer durchschnittlich 2,5 Stunden ihrer Arbeitszeit auf sozialen Netzwerken, 10 Prozent von ihnen sogar bis zu 5 Stunden. Eine Frage stellt sich da unweigerlich: Kann das private Surfen dem Arbeitgeber schaden?
Der neue Facebook-Newsfeed – Wie können Unternehmen die Sichtbarkeit ihrer Facebook-Posts gewährleisten?
Jan17
Das Ranking-System für Facebooks Newsfeed hat sich schon vor einiger Zeit verändert. Was das aber genau bedeutet, war lange nicht so genau ersichtlich. Jetzt hat die Erfahrung gezeigt: Vor allem Posts von Fanpages werden deutlich schlechter gerankt – ihre Sichtbarkeit ist somit erheblich eingeschränkt.
Die Veränderung des Facebook-Newsfeeds und der Post-Rankings wurde von Facebook zwar kommuniziert, aber die tatsächlichen Auswirkungen zeigten sich erst Wochen oder Monate später und zwar an Erfahrungswerten. Die Änderungen waren extensiv: Top Stories wurden ganz nach oben auf die Startseite gebracht, aktuelle Meldungen folgten weiter unten und Details wie neue Freundschaften wurden in den Liveticker an der rechten Seite verbannt. Diese veränderte Ansicht hat dazu geführt, dass Fanpage-Postings eher im unteren Bildschirmbereich angezeigt werden: Der Newsfeed favorisiert also eindeutig Postings von Facebook-Freunden. Es ist erheblich anspruchsvoller geworden, Facebook-Postings von Unternehmen gut sichtbar und langfristig im Newsfeed zu positionieren.
Social Media Guidelines Teil 2 – Die wichtigsten Vorgaben
Dez30
Die Wichtigkeit von Social Media Guidelines wurden bereits in Teil 1 erläutert. Nun ist noch zu klären: Welche Vorgaben sollte ich meinen Mitarbeitern eigentlich machen? Wie kann ich die Information so aufbereiten, dass sich niemand gekränkt, gegängelt oder gar entmündigt fühlt? Und welches Medium ist am besten dafür geeignet, die Guidelines anschaulich zu erklären?
Hier ist eine Auswahl der wichtigsten Social Media Guidelines, die in jedem Unternehmen beachtet werden sollten:
1. Achten Sie unsere Unternehmenswerte.
Wenn Sie bereits ausgearbeitete Unternehmenswerte haben, sollten Mitarbeiter diese als einen Grundstock an Guidelines verstehen. Wenn nicht, könnte die Ausarbeitung von Unternehmenswerten einen guten Anfang für das Erarbeiten von Guidelines darstellen.
Social Media Guidelines für Arbeitnehmer Teil 1 – Sinnvolle Regulierung oder Eingriff ins Privatleben?
Dez23
Social-Media-Portale nehmen in unseren Leben einen immer größeren Raum ein – ob beruflich oder privat. Mitarbeiter, die im Netz unterwegs sind, werden automatisch zu Markenbotschaftern ihrer Unternehmen. Sollten Unternehmen die Internetaktivitäten ihrer Mitarbeiter regulieren oder stellt dies einen unzulässigen Eingriff ins Privatleben dar? Die Frage wird kontrovers diskutiert, kann jedoch mit Blick auf das Unternehmensimage nur so beantwortet werden: Social Media Guidelines, die zur Regulierung des Mitarbeiterverhaltens im Netz dienen, sind inzwischen geradezu unerlässlich geworden.
Die Facebook-Unternehmensseite: Pflicht oder Kür?
Dez06
Jeder hat eine – Ist das Grund genug für Sie, auch eine zu wollen?
Man findet im Internet allenthalben Tipps, wie denn die Facebook-Unternehmensseite zu gestalten sei und mit welchen Mitteln und Marketing-Aktionen man User dazu animieren könne, „Fan“ zu werden. Dabei wird eine Frage häufig gar nicht erst gestellt: Braucht eigentlich jedes Unternehmen eine Facebook-Seite?
Bedeutung von Social Media für das Recruiting
Dez02
Bedeutung von Social Media für das Recruiting
Social Media-Recruiting: Kein Hype mehr, aber auch noch nicht angekommen.
“Social media is like teen sex. Everyone wants to do it. No one actually knows how. When finally done, there is surprise it’s not better.“ Dieser zum geflügelten Wort gewordene Ausspruch von Avinash Kaushik hat, seitdem er getweetet wurde, nicht an Wahrheitsgehalt verloren. Im Gegenteil: seine Gültigkeit ist eher auszudehnen, vor allem auf das weite Feld des Social Media-Recruiting.