Social Media Guidelines Teil 2 – Die wichtigsten Vorgaben

Dez30

Die Wichtigkeit von Social Media Guidelines wurden bereits in Teil 1 erläutert. Nun ist noch zu klären: Welche Vorgaben sollte ich meinen Mitarbeitern eigentlich machen? Wie kann ich die Information so aufbereiten, dass sich niemand gekränkt, gegängelt oder gar entmündigt fühlt? Und welches Medium ist am besten dafür geeignet, die Guidelines anschaulich zu erklären?

Hier ist eine Auswahl der wichtigsten Social Media Guidelines, die in jedem Unternehmen beachtet werden sollten:

1.       Achten Sie unsere Unternehmenswerte.
Wenn Sie bereits ausgearbeitete Unternehmenswerte haben, sollten Mitarbeiter diese als einen Grundstock an Guidelines verstehen. Wenn nicht, könnte die Ausarbeitung von Unternehmenswerten einen guten Anfang für das Erarbeiten von Guidelines darstellen.

Social Media Guidelines für Arbeitnehmer Teil 1 – Sinnvolle Regulierung oder Eingriff ins Privatleben?

Dez23

Social-Media-Portale nehmen in unseren Leben einen immer größeren Raum ein – ob beruflich oder privat. Mitarbeiter, die im Netz unterwegs sind, werden automatisch zu Markenbotschaftern ihrer Unternehmen. Sollten Unternehmen die Internetaktivitäten ihrer Mitarbeiter regulieren oder stellt dies einen unzulässigen Eingriff ins Privatleben dar? Die Frage wird kontrovers diskutiert, kann jedoch mit Blick auf das Unternehmensimage nur so beantwortet werden: Social Media Guidelines, die zur Regulierung des Mitarbeiterverhaltens im Netz dienen, sind inzwischen geradezu unerlässlich geworden.

Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 3: Agieren oder reagieren?

Dez14

Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar. Nun wird immer deutlicher: Wir müssen etwas tun, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern.

In den vorherigen Artikeln zum Fachkräftemangel [Teil 1 und Teil 2] wurde bereits deutlich, dass die Anzahl qualifizierter Nachwuchskräfte stetig zurückgeht, Erwerbspotenziale nicht völlig ausgeschöpft werden und wertvolle Arbeitskraft derzeit noch ungenutzt bleibt.

Im Zuge des demografischen Wandels ist die Nutzung des bestehenden Erwerbspotenzials daher überlegt und zukunftsorientiert zu planen und einzusetzen.