Employer Branding für den Mittelstand Teil 2: Die Lösungen
Jan13
Employer Branding lohnt sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die Probleme haben, die geeigneten Bewerber für ihre Vakanzen zu finden. Mithilfe einer strategischen Herangehensweise und mit Augenmerk auf die Besonderheiten des jeweiligen Unternehmens kann aber auch mit wenigen Ressourcen eine Arbeitgebermarke erfolgreich aufgebaut werden.
Die Frage, ob sich Employer Branding für mittelständische Unternehmen lohnen kann, wurde bereits in unserem ersten Teil mit einem eindeutigen Ja beantwortet. Als Nächstes muss geklärt werden, mit welchen Mitteln diese den größten Nutzen aus ihren Employer-Branding-Kampagnen ziehen können. Denn es ist klar, dass die Strategien der Großkonzerne nicht einfach kopiert werden können. Individuelle, maßgeschneiderte Lösungen sind erforderlich. Die Grundlage für erfolgreiches Employer Branding liegt daher in einer strukturierten Herangehensweise:
Employer Branding für den Mittelstand Teil 1: Die Herausforderungen
Jan06
Employer Branding bleibt auch 2012 eine der größten Herausforderungen für Personaler. Endlich erreicht das Thema auch kleine und mittelständische Unternehmen: Im Angesicht des wachsenden Personalmangels und immer länger ausgeschriebener Vakanzen darf die Wichtigkeit eines konzentrierten und strategischen Aufbaus einer Arbeitgebermarke nicht mehr unterschätzt werden.
Einer repräsentativen Forsa-Umfrage vom September 2011 zufolge sind 37 % der Fach- und Führungskräfte in Deutschland willens, den Arbeitsplatz zu wechseln. Für Arbeitgeber bedeutet das: Gerade Unternehmen, die bereits jetzt Schwierigkeiten haben, freie Stellen zu besetzen, sollten der Mitarbeiterzufriedenheit große Bedeutung beimessen. Nicht nur, weil unzufriedene Mitarbeiter weniger leisten, sondern auch, weil im Falle der tatsächlichen Kündigung die frei gewordene Stelle unter Umständen lange vakant bleiben könnte. Was man dagegen tun kann: Den besten Schutz gegen Mitarbeiterunzufriedenheit und hohe Personalfluktuation bietet ein erfolgreiches Employer Branding. Denn es kann nicht nur Mitarbeiterzufriedenheit verbessern, sondern das Unternehmen auch für Bewerber attraktiver machen.
Wer ist eigentlich diese Generation Y, von der immer alle reden?
Jan03
In den 80er und 90er Jahren geboren und damit aus den geburtenschwächeren Jahrgängen stammend, drängt heute eine neue Generation von Bewerbern an den deutschen Arbeitsmarkt. Facebook, Twitter, YouTube – diese sogenannte Generation Y vernetzt sich über Social-Media-Portale weltweit mit Freunden, Gleichgesinnten, Geschäftspartnern und ist sich dessen sehr bewusst, dass die Demografie auf ihrer Seite ist.
Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 3: Agieren oder reagieren?
Dez14
Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar. Nun wird immer deutlicher: Wir müssen etwas tun, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern.
In den vorherigen Artikeln zum Fachkräftemangel [Teil 1 und Teil 2] wurde bereits deutlich, dass die Anzahl qualifizierter Nachwuchskräfte stetig zurückgeht, Erwerbspotenziale nicht völlig ausgeschöpft werden und wertvolle Arbeitskraft derzeit noch ungenutzt bleibt.
Im Zuge des demografischen Wandels ist die Nutzung des bestehenden Erwerbspotenzials daher überlegt und zukunftsorientiert zu planen und einzusetzen.
Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 2: Zu den Ursachen
Dez12
Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar: einer von zahlreichen Gründen, schon jetzt über die Zukunft Ihrer Personalbeschaffung nachzudenken.
Die vom Statistischen Bundesamt herausgegebene Grafik zur prognostizierten demografischen Verteilung macht deutlich: Die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge kommen ins Rentenalter, die Geburtenraten gehen hingegen immer weiter zurück. Die Altersverteilung innerhalb der deutschen Gesellschaft verschiebt sich, es kommen weniger Nachwuchskräfte auf den Markt als erfahrene Arbeitnehmer in Rente gehen.