Was kann man von den Top-Ten-Firmenwebsites 2012 lernen?

Apr18

Externe Kommunikation ist eine ständige Herausforderung für Unternehmen. Nicht genug, dass Kontakt mit Kunden hergestellt und gehalten wird, auch mit (potenziellen) Bewerbern wird regelmäßig kommuniziert, meistens online und oft passiv. Dabei kann man eine Menge falsch machen, weswegen es nie schadet, sich an Unternehmen zu orientieren, die für ihre Online-Kommunikation ausgezeichnet wurden.

Im aktuellen OTaC-Ranking von Potentialpark wurden diejenigen deutschen Firmen gewürdigt, denen die Online-Kommunikation mit (potenziellen) Bewerbern besonders gut gelingt. Dafür wurden 463 verschiedene Internet-Auftritte bewertet.

Recruiting-Trends 2012 – Augmented Reality Teil 2: Anwendungsmöglichkeiten

Mrz08

BMW hat bereits eine viel beachtete Einbindung von Augmented Reality in den Recruitment-Prozess vorgenommen – und das schon im Dezember 2011. Die Möglichkeiten, diesen Trend zu Rekrutierungszwecken zu nutzen, ist damit allerdings noch lange nicht ausgeschöpft.

Eine Anwendungsmöglichkeit haben wir also bei dem Automobilhersteller schon gesehen: Augmented Reality bei Print-Anzeigen. Dabei werden durch das Betrachten einer Printanzeige durch die Smartphone- oder Tablet-Kamera zusätzliche (bewegliche) Inhalte freigeschaltet – eine tolle Funktion.
Es gibt aber noch mehr Wege, diese neue Form der Informationsvermittlung für das Recruitment nutzbar zu machen.

Recruiting-Trends 2012 – Augmented Reality Teil 1: Voraussetzungen

Feb27

Wir haben bereits erste Schritte, Augmented Reality in den Recruitment-Prozess einzubinden, gesehen: BMW und Otto haben Pionierarbeit geleistet und Bewerber mit ihren innovativen Konzepten begeistert. Was prädestiniert diese neue Technologie für die Nutzung im Recruitment? Sie hat das Potenzial, unsere Bedürfnisse nach schneller, mobiler Information zu befriedigen und die Jobsuche vom Schreibtisch zu entkoppeln.

Augmented Reality ist ein Lösungsansatz für das Integrieren zusätzlicher Informationen in ein eigentlich beschränktes Medium wie ein Plakat oder eine Print-Anzeige. Daher ist er natürlich nur in Verbindung mit mobiler Technologie denkbar (also Smartphones und Tablet-PCs mit eingebauter Kamera und Internetzugang). Zu Hause oder im Büro existiert diese Aufgabenstellung nicht, da man dort ja stationäre Geräte hat, mit denen das ganze Netz in wenigen Klicks verfügbar ist.

Social Media am Arbeitsplatz Teil 2 – Warum eine freie Netzkultur Ihrem Unternehmen gut tun kann.

Jan31

Bis zu 5 Stunden wertvoller Arbeitszeit sollen Arbeitnehmer wöchentlich mit dem Surfen auf Social Networks vergeuden, so eine Studie vom Winter 2011. Nachdem wir uns schon ein wenig mit den negativen Auswirkungen des sozialen Netzwerkens am Arbeitsplatz beschäftigt haben, wollen wir nun untersuchen, welche positiven Aspekte eine freie Netzkultur am Arbeitsplatz haben kann.

Mitarbeiterbindung: Verbote haben selten zur Folge, dass sich der dadurch eingeschränkte Mitarbeiter ergeben in sein Schicksal fügt. Im Gegenteil: Missmut und Demotivation sind die wahrscheinlicheren Konsequenzen eines Verbots von privater Internet-Nutzung am Arbeitsplatz. Dazu kommt Enttäuschung über das Misstrauen, das einem vom Arbeitgeber entgegengebracht wird. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu sichern und somit die Fluktuation von Personal zu vermindern, sollte dem Arbeitnehmer nicht seine Mündigkeit abgesprochen werden.

Social Media am Arbeitsplatz Teil 1 – Sollten Unternehmen die Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter regulieren?

Jan24

Wenn wir mal ehrlich sind, hat wohl jeder, der ein Facebook-Profil besitzt, auch schon mal während der Arbeitszeit da reingeschaut – sei es, um eine spontane Abendverabredung zu treffen oder nur mal so zu schauen, was es Neues gibt. Pro Woche verbringen Arbeitnehmer durchschnittlich 2,5 Stunden ihrer Arbeitszeit auf sozialen Netzwerken, 10 Prozent von ihnen sogar bis zu 5 Stunden. Eine Frage stellt sich da unweigerlich: Kann das private Surfen dem Arbeitgeber schaden?

Der neue Facebook-Newsfeed – Wie können Unternehmen die Sichtbarkeit ihrer Facebook-Posts gewährleisten?

Jan17

Das Ranking-System für Facebooks Newsfeed hat sich schon vor einiger Zeit verändert. Was das aber genau bedeutet, war lange nicht so genau ersichtlich. Jetzt hat die Erfahrung gezeigt: Vor allem Posts von Fanpages werden deutlich schlechter gerankt – ihre Sichtbarkeit ist somit erheblich eingeschränkt.

Die Veränderung des Facebook-Newsfeeds und der Post-Rankings wurde von Facebook zwar kommuniziert, aber die tatsächlichen Auswirkungen zeigten sich erst Wochen oder Monate später und zwar an Erfahrungswerten. Die Änderungen waren extensiv: Top Stories wurden ganz nach oben auf die Startseite gebracht, aktuelle Meldungen folgten weiter unten und Details wie neue Freundschaften wurden in den Liveticker an der rechten Seite verbannt. Diese veränderte Ansicht hat dazu geführt, dass Fanpage-Postings eher im unteren Bildschirmbereich angezeigt werden: Der Newsfeed favorisiert also eindeutig Postings von Facebook-Freunden. Es ist erheblich anspruchsvoller geworden, Facebook-Postings von Unternehmen gut sichtbar und langfristig im Newsfeed zu positionieren.

Recruiting-Trends 2012 – Neue Social-Media-Recruiting-Strategien

Jan04

Social-Media-Recruiting gehört schon seit einigen Jahren konstant zu den wichtigsten Themen auf dem Personalmarkt. Es hat sich als Ergänzungsmittel zum klassischen Recruiting fest etabliert. Trotzdem gibt es immer noch Unsicherheiten im Umgang damit, denn die Entwicklung schreitet unaufhörlich voran. Was können wir für 2012 erwarten? Hier ein kleiner Überblick:

Facebook ist in Deutschland mit 22 Millionen Nutzern das meistgenutzte soziale Netzwerk. Doch was passiert eigentlich, nachdem man den Besucher der eigenen Facebook-Karriereseite dazu gebracht hat, auf „Gefällt mir“ zu klicken?

Social Media Guidelines Teil 2 – Die wichtigsten Vorgaben

Dez30

Die Wichtigkeit von Social Media Guidelines wurden bereits in Teil 1 erläutert. Nun ist noch zu klären: Welche Vorgaben sollte ich meinen Mitarbeitern eigentlich machen? Wie kann ich die Information so aufbereiten, dass sich niemand gekränkt, gegängelt oder gar entmündigt fühlt? Und welches Medium ist am besten dafür geeignet, die Guidelines anschaulich zu erklären?

Hier ist eine Auswahl der wichtigsten Social Media Guidelines, die in jedem Unternehmen beachtet werden sollten:

1.       Achten Sie unsere Unternehmenswerte.
Wenn Sie bereits ausgearbeitete Unternehmenswerte haben, sollten Mitarbeiter diese als einen Grundstock an Guidelines verstehen. Wenn nicht, könnte die Ausarbeitung von Unternehmenswerten einen guten Anfang für das Erarbeiten von Guidelines darstellen.