Gamification: Daimler auf Fliplife
Feb21
Ob man es „Game Mechanics“, „Social Rewards“, „Gamification“ oder auch „Gamifizierung” nennt – es ist ein neuer Trend im Recruiting. All diese Namen bezeichnen die Verwendung von Spielmechaniken in Nicht-Spielanwendungen (mehr dazu in unserem Artikel Recruiting-Trends 2012: Recrutainment).
Das Ziel von Gamification im Recruiting: potenziellen Bewerbern spielerisch das eigene Unternehmen näherbringen. Dabei geht man von einem recht banalen psychologischen Phänomen aus: Warum nämlich spielen Menschen? Sie lieben den Wettbewerb, die Konkurrenz, sich mit anderen zu messen und die Belohnung, die am Ende eines erfolgreichen Spiels steht. Diesen Umstand machen sich Unternehmen jetzt zunutze, indem sie ihre Marke in einem spielerischen Kontext platzieren. Dort wird die Werbebotschaft nicht als störend empfunden, da sie direkt das Spiel unterstützt, anstatt es zu unterbrechen.
Der richtige Aufbau einer Karriereseite
Feb02
Inzwischen sind Unternehmens-Karriereseiten zum Standard-Recruiting-Tool für Personaler geworden. Kaum ein Unternehmen leistet es sich noch, darauf zu verzichten. Das reine Unterhalten einer Karriereseite genügt aber noch nicht, um tatsächlich Bewerbungen zu generieren. Lesen Sie hier, mit welchen Informationen Sie Ihre Karriereseite aufrüsten können, um für potenzielle Bewerber attraktiver zu wirken.
Viel zu häufig handelt es sich bei sogenannten Unternehmens-Karriereseiten immer noch um einen reinen Stellenmarkt, eine Webseite, die generische und austauschbare Informationen bereithält („Wir sind Marktführer auf dem Gebiet … und wünschen uns innovative …“), ohne potenziellen Bewerbern einen Mehrwert zu bieten. Fakt ist: Ziel einer Karriereseite ist es, die geeigneten Kandidaten zum Verfassen einer Bewerbung anzuregen, indem Sie eine emotionale Bindung zum Unternehmen herstellen – das leisten die meisten Karriereseiten bisher nicht.
Recruiting-Trends 2012 – Recruitainment
Jan11
Eines der Schlagwörter des E-Recruitings schon im Jahr 2011, das Recruitainment, schafft es 2012 endgültig aus der Nische heraus: Auch kleine und mittelständische Unternehmen entdecken, dass mithilfe von Recruitainment Arbeitgeber-Attraktivität und damit die Qualität und Quantität von Bewerbern gesteigert werden kann.
Als Recruitainment bezeichnet man die spielerische Aufarbeitung von Personalgewinnungs- und Personalauswahlverfahren. Im Prinzip geht es darum, durch sympathische, unterhaltsame Elemente im Auswahlprozess von Anfang an Mitarbeiterbindung herzustellen. Der Fokus liegt darauf, alle Abläufe so zu gestalten, dass nicht nur das Kopf-, sondern auch das Bauchgefühl stimmt. Gleichzeitig wird die Eignung der Bewerber abgeklopft.