Social Media am Arbeitsplatz Teil 2 – Warum eine freie Netzkultur Ihrem Unternehmen gut tun kann.

Jan31

Bis zu 5 Stunden wertvoller Arbeitszeit sollen Arbeitnehmer wöchentlich mit dem Surfen auf Social Networks vergeuden, so eine Studie vom Winter 2011. Nachdem wir uns schon ein wenig mit den negativen Auswirkungen des sozialen Netzwerkens am Arbeitsplatz beschäftigt haben, wollen wir nun untersuchen, welche positiven Aspekte eine freie Netzkultur am Arbeitsplatz haben kann.

Mitarbeiterbindung: Verbote haben selten zur Folge, dass sich der dadurch eingeschränkte Mitarbeiter ergeben in sein Schicksal fügt. Im Gegenteil: Missmut und Demotivation sind die wahrscheinlicheren Konsequenzen eines Verbots von privater Internet-Nutzung am Arbeitsplatz. Dazu kommt Enttäuschung über das Misstrauen, das einem vom Arbeitgeber entgegengebracht wird. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu sichern und somit die Fluktuation von Personal zu vermindern, sollte dem Arbeitnehmer nicht seine Mündigkeit abgesprochen werden.

Social Media am Arbeitsplatz Teil 1 – Sollten Unternehmen die Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter regulieren?

Jan24

Wenn wir mal ehrlich sind, hat wohl jeder, der ein Facebook-Profil besitzt, auch schon mal während der Arbeitszeit da reingeschaut – sei es, um eine spontane Abendverabredung zu treffen oder nur mal so zu schauen, was es Neues gibt. Pro Woche verbringen Arbeitnehmer durchschnittlich 2,5 Stunden ihrer Arbeitszeit auf sozialen Netzwerken, 10 Prozent von ihnen sogar bis zu 5 Stunden. Eine Frage stellt sich da unweigerlich: Kann das private Surfen dem Arbeitgeber schaden?

Personalentwicklung und das Web 2.0: Social Learning

Dez07

Wie das Internet die klassische Personalentwicklung revolutioniert.

Der Fach- und Führungskräftemangel erfordert gebündelte Anstrengungen in der Personalentwicklung: Potenziale innerhalb der Unternehmen müssen erkannt und gefördert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb einer sich rasant verändernden Wirtschaft zu erhalten. Das Social Web spielt dabei eine große Rolle – inzwischen nicht mehr nur im Recruiting und Employer Branding. Besonders auf dem Gebiet der Fortbildungsmaßnahmen hat sich durch die Implementierung des Web 2.0 einiges verändert. Das Social Web ist ein wertvolles Hilfsmittel, um Lernprozesse zu unterstützen.