Ermittlung des Personalentwicklungsbedarfs: In die Zukunft stolpern

Jan05

Haben Sie Ihren Personalentwicklungsbedarf erkannt?

Dass durch den Fach- und Führungskräftemangel immer weniger qualifiziertes Personal (vor allem in den MINT-Fachgebieten) zur Verfügung steht, ist weithin bekannt. Sinkende Absolventenzahlen, demografischer Wandel, Abwanderung qualifizierter Fachkräfte ins Ausland – wo auch immer man die Ursache sieht, das Ergebnis bleibt das gleiche: Tausende Vakanzen in Deutschland können nicht besetzt werden. Umso wichtiger ist es, das bereits vorhandene Personal zu entwickeln, d. h., Potenzial zu erkennen und zu fördern. So kann die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig gesichert werden.

Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 3: Agieren oder reagieren?

Dez14

Dass es eine Veränderung innerhalb der Altersstruktur der deutschen Gesellschaft gibt, ist klar – der demografische Wandel war schon vor 20 Jahren absehbar. Nun wird immer deutlicher: Wir müssen etwas tun, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern.

In den vorherigen Artikeln zum Fachkräftemangel [Teil 1 und Teil 2] wurde bereits deutlich, dass die Anzahl qualifizierter Nachwuchskräfte stetig zurückgeht, Erwerbspotenziale nicht völlig ausgeschöpft werden und wertvolle Arbeitskraft derzeit noch ungenutzt bleibt.

Im Zuge des demografischen Wandels ist die Nutzung des bestehenden Erwerbspotenzials daher überlegt und zukunftsorientiert zu planen und einzusetzen.

Schreckgespenst Fachkräftemangel Teil 1: Erst mal Ruhe bewahren.

Dez08

Eine weitere Studie bestätigt den bevorstehenden Fachkräftemangel. Warum man den Zahlen nicht trauen sollte.

Über den zu erwartenden Fachkräftemangel wird ja allenthalben diskutiert: Wie viele Fachkräfte werden tatsächlich fehlen? Ab wann werden wir die Auswirkungen in den Personalabteilungen spüren?

Die Neuauflage der Prognos-Studie „Arbeitslandschaft 2030“ (September 2011) scheint zu bestätigen, was viele bereits als sicher ansehen: Für 2030 wird prognostiziert, dass 5 Millionen Arbeitskräfte fehlen werden – besonders hoch qualifiziertes Fachpersonal in den MINT-Bereichen soll knapp werden.

Das klingt natürlich furchtbar ernst – 5 Mio. Vakanzen in Deutschland! Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft steht auf dem Spiel! Aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht.

Personalentwicklung und das Web 2.0: Social Learning

Dez07

Wie das Internet die klassische Personalentwicklung revolutioniert.

Der Fach- und Führungskräftemangel erfordert gebündelte Anstrengungen in der Personalentwicklung: Potenziale innerhalb der Unternehmen müssen erkannt und gefördert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb einer sich rasant verändernden Wirtschaft zu erhalten. Das Social Web spielt dabei eine große Rolle – inzwischen nicht mehr nur im Recruiting und Employer Branding. Besonders auf dem Gebiet der Fortbildungsmaßnahmen hat sich durch die Implementierung des Web 2.0 einiges verändert. Das Social Web ist ein wertvolles Hilfsmittel, um Lernprozesse zu unterstützen.

Ziele der Personalentwicklung

Dez05

Mitarbeiter als Motor des Unternehmens: Wie Personalentwicklung sich rentiert.

Der im Personalmanagement lange Zeit vielgenutzte Begriff „Humankapital“ ist sehr zu Recht zum Unwort des Jahres 2004 gewählt worden: er degradiert den Menschen zu einer ökonomischen Einheit und spricht dem Mitarbeiter seinen Wert als soziales Wesen ab. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass der Begriff zunächst nur als Träger einer einfachen und unbestreitbaren Wahrheit genutzt wurde – der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen das wertvollste Gut. Ohne qualifizierte und engagierte Mitarbeiter ist Erfolg praktisch unmöglich.